Engel, trink‘ mit mir zwei Gläser Wein. Dann schau‘ in meine Augen
und erkenne das Glück. Es funkelt wie eine Spiegelung auf meiner
Iris. Kannst du den Glanz darin erkennen? Den Glanz, der die Wahrheit
Von der Lüge trennt? Den Glanz, der dir verrät, warum ich bei dir bin?
Jenen Glanz, der ehemals aus meinen Worten schimmerte? Engel,
erkennst du diesen Glanz? Wie ein Nomade durchquerte ich die Wüste;
wie ein Nomade auf der Suche nach Wasser. Bist du die Quelle, die meine
Wünsche speist? Bist du die Quelle, die meinen Durst stillt? Wir wissen
es nicht. Aber die Suche nach dem Glück hört niemals auf. Das Glück
liegt in mir, in dir und in allem, was uns umgibt. Finden wir es, so
schickt es uns weiter. Denn wir sind und bleiben Suchende: Suchende
im Strom der Zeit.
Engel, trink‘ mit mir zwei Gläser Wein. Dann schau‘ in den Spiegel und
erkenne dein Glück. Du findest es in deinen entspannten Zügen. Siehst
du den Frieden in deinen Augen? Wo ist dein Stress geblieben?
Wer hat ihn dir genommen? War es der Glanz, der die Wahrheit
von der Lüge trennt? Der Glanz, der dir verrät, warum ich bei dir bin?
Jener Glanz, der ehemals aus meinen Worten schimmerte? Engel,
erkennst du diesen Glanz? Bin ich die Quelle, die deine Wünsche speist,
die Quelle, die deinen Durst stillt? Wir wissen es nicht. Aber die Suche
nach dem Glück hört niemals auf. Das Glück liegt in mir, in dir und in
allem, was uns umgibt. Finden wir es, so schickt es uns weiter.
Denn wir sind und bleiben Suchende: Suchende im Strom der Zeit.
Und als Suchende treiben wir immer weiter…
und erkenne das Glück. Es funkelt wie eine Spiegelung auf meiner
Iris. Kannst du den Glanz darin erkennen? Den Glanz, der die Wahrheit
Von der Lüge trennt? Den Glanz, der dir verrät, warum ich bei dir bin?
Jenen Glanz, der ehemals aus meinen Worten schimmerte? Engel,
erkennst du diesen Glanz? Wie ein Nomade durchquerte ich die Wüste;
wie ein Nomade auf der Suche nach Wasser. Bist du die Quelle, die meine
Wünsche speist? Bist du die Quelle, die meinen Durst stillt? Wir wissen
es nicht. Aber die Suche nach dem Glück hört niemals auf. Das Glück
liegt in mir, in dir und in allem, was uns umgibt. Finden wir es, so
schickt es uns weiter. Denn wir sind und bleiben Suchende: Suchende
im Strom der Zeit.
Engel, trink‘ mit mir zwei Gläser Wein. Dann schau‘ in den Spiegel und
erkenne dein Glück. Du findest es in deinen entspannten Zügen. Siehst
du den Frieden in deinen Augen? Wo ist dein Stress geblieben?
Wer hat ihn dir genommen? War es der Glanz, der die Wahrheit
von der Lüge trennt? Der Glanz, der dir verrät, warum ich bei dir bin?
Jener Glanz, der ehemals aus meinen Worten schimmerte? Engel,
erkennst du diesen Glanz? Bin ich die Quelle, die deine Wünsche speist,
die Quelle, die deinen Durst stillt? Wir wissen es nicht. Aber die Suche
nach dem Glück hört niemals auf. Das Glück liegt in mir, in dir und in
allem, was uns umgibt. Finden wir es, so schickt es uns weiter.
Denn wir sind und bleiben Suchende: Suchende im Strom der Zeit.
Und als Suchende treiben wir immer weiter…
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