Sie stürmt und tost wie ein Orkan,
Sie drängt zu
mir, treibt mich voran,
Sie
schmeichelt, küsst und hält mich fest,
Sie stellt
mich kühn auf ein Podest -
die Muse.
Ihr großes
Herz hat mich erkannt,
Ihr
Lebenshauch erquickt mich.
Sie hat mich
hauchzart übermannt,
Drum schrieb’
ich ihr: Ich lieb’ dich!
Sie öffnet
mir ein inn’res Tor,
Sie reißt
mich hoch und weit empor,
Sie zündet
Funken, wäscht mich rein,
Sie lässt
mich mit mir selbst allein -
die Muse.
Ihr Sinnen
sieht das meine gern,
Ihr Denken
scheint mir spürbar.
Sie schaut
mich an, von nah, von fern,
Drum bleib
ich ihr verführbar.
Sie tröstet
mich in stiller Not,
Sie speist
mich mit erdachtem Brot,
Sie liebt
mich, streitbar und charmant,
Sie hat das
Licht in mir erkannt -
die Muse
Ihr
Augenglanz bezaubert still,
Ihr Liebreiz
imponiert mir,
Sie weckt in
mir ein Hochgefühl,
Drum schrieb
ich ihr: Ich bleib’ dir!
Sie stürmt
und tost wie ein Orkan,
Sie drängt zu
mir, treibt mich voran,
Sie
schmeichelt, küsst und hält mich fest,
Sie stellt
mich kühn auf ein Podest -
die Muse
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