Abschied nehmen, heißt bedauern,
still
verglüht Erinnerung.
Dieses
Wanken, dieses Trauern
schmälert
alle Freude nun.
Leben ist ein
stetes Gehen,
nichts
verharrt im Jetzt und Hier.
Will ich
meine Zeit bestehen,
denk’ ich
mich zurück zu dir.
Neue Türen
stehen offen,
ich
verschloss die alten nicht.
Mir verging
mein größtes Hoffen,
Nebel trüben
meine Sicht.
Letztlich
ließ ich das geschehen,
was das
Schicksal mir befahl.
Noch kann ich
dein Lächeln sehen,
bald vergess’
ich’s, tief im Tal.
Du lebst auf,
wenn ich dich lasse,
du brauchst
meine Nähe nicht.
Künftig meid’
ich deine Straße,
steh’ dir
niemals mehr im Licht.
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